Litigation-PR:


Gegen Vorverurteilungen: Wenn der Staatsanwalt kommt. Wir sind auch da.

wilmes kommunikation ist in Deutschland eine der erfahrensten Beratungsgesell-
schaften für die Medienarbeit von Beschuldigten und Angeklagten.

Wir erarbeiten für Sie in jeder Phase das angemessene Kommunikationskonzept:

  • Richtiges Verhalten im Ermittlungsverfahren.
  • Richtiges Verhalten während des Prozesses.
  • Richtiges Verhalten nach der Urteilsverkündigung.



Beschuldigt oder angeklagt:

Wir agieren in einem sehr sensiblen Umfeld. Wir werden erst aktiv, wenn Ihr Fall negativ in die Öffentlichkeit dringt:


» Negative Beeinflussung von Richtern, Zeugen und Sachverständigen.

» Nachhaltige Rufschädigung im privaten und geschäftlichen Bereich.

» Störung der anwaltlichen Arbeit durch Indiskretionen der Staatsanwaltschaft.

Bitte lesen Sie: „Public Relations in Strafprozessen

Die Justiz verfügt über viele Werkzeuge, die zu einer öffentlichen Bloß-stellung des Beschuldigten führen können: Von der Hausdurchsuchung
bis zur Verhaftung.


Das Interesse der Medien bedeutet für den Beschuldigten in den meisten Fällen Scham, Defensive und Imageverlust. Das Stigma des Rechtsbrechers und die Angst vor dem Verlust von Anerkennung und Reputation wirken wie gefährliches Gift.

Selbst starke Persönlichkeiten, die wir als Leistungs- und Meinungsträger wahrnehmen, können daran zerbrechen. Das geht ganz schnell und kann jeden treffen. Bereits die schlichte Existenz eines Ermittlungsverfahrens kann zu heftigen Abwehrreaktionen führen.


Die unheimliche Macht der Staatsanwälte.

Im Volksmund ist die Staatsanwaltschaft die objektivste Behörde der Welt. Diesen Ruf verdankt sie § 160 Abs. 2 der Strafprozessordnung. Danach sollen die Anwälte des Staates nicht nur belastende, sondern auch entlastende Umstände ermitteln. Außerdem sollen sie nach herrschender Meinung so ermitteln, dass die Persönlichkeitsrechte des Beschuldigten geschützt und die Unbefangenheit von Richtern, Zeugen und Sachverständigen nicht verletzt werden.


Staatsanwälte lenken Vorurteile

Es gibt kein Gesetz, das den Staatsanwälten Art und Weise der Öffentlichkeitsarbeit diktiert. Es gibt nur eine Richtlinie für das Straf- und Bußgeldverfahren. Unter 4 a heißt es: „Der Staatsanwalt vermeidet alles, was zu einer nicht durch den Zweck der Ermittlungen bedingten Bloßstellung des Beschuldigten führen kann.“ Ein schöner Satz, mehr auch nicht. Denn es fehlen Sanktionen im Falle eines Verstoßes. Die Staatsanwälte haben alle Macht, Vorverurteilungen systematisch zu lenken. Sehr beliebt: Die Ermittler stecken Journalisten sogar in einem Ermittlungsverfahren gezielt Informationen zu. Obwohl noch gar nicht feststeht, ob überhaupt Anklage erhoben und zugelassen wird, finden sich in den Zeitungen Details zu Vorwürfen, Namen, Fotos und sogar Lebensläufen der Beschuldigten.

Dilemma trotz Freispruch

Damit machen sich die Staatsanwälte zu informellen Richtern. Denn die Gesellschaft grenzt Beschuldigte sehr schnell aus. In dieser sozialen Normierung haben diese Menschen kaum eine Chance, heil aus diesem Dilemma wieder heraus zu kommen, selbst wenn sie später freigesprochen werden. Es bleibt immer etwas hängen – am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft.

 

 

 

 

 

Unsere Leistungen

  • Detaillierte Erfassung aller Meldungen in der gesamten multimedialen Bandbreite.

  • Identifikation der negativen Meinungsmacher
    und direkte Ansprache.

  • Reaktion auf Pressemitteilungen und anderen Äußerungen   von Staatsanwälten und Multiplikatoren.

  • Offenlegung der verdeckten Medienarbeit der Staatsanwälte.

  • Sachgerechte Darlegung von Fakten
    und Argumenten primär in Hintergrundgesprächen (mit dem Anwalt).

  • Aufbau und Umsetzung eines journalistischen Themenmanagements.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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