IdentitÄtsschutz:


Frank Wilmes:
"Rufmord ist ein soziales Tötungsdelikt"

Rufmord, Gerüchte, Halbwahrheiten: Interdisziplinäre Vorgehensweise gegen offene und verdeckte Imagezerstörer.


Der Massengeschmack giert nach Skandalen und Enthüllungen. Das Schlüsselloch kann gar nicht groß genug sein, um dadurch zu blinzeln. Alles wird geglaubt, auch wenn es nicht echt ist.

Es fängt ganz harmlos an: „Hast Du schon gehört …?“ Das Aufschnappen einer Information und das Weitererzählen ist eine fast schon unbewusste Handlung. Je häufiger die Menschen allerdings dieses Gerücht immer wieder hören, desto glaubhafter erscheint ihnen der Inhalt. So wird aus einem Gerücht eine Tatsache.

Dagegen ist der Rufmord, also die bewusst initiierte Lüge, ein schweres Verbrechen. Ein Straftatbestand. Rufmord verletzt die Würde und die Ehre eines Menschen oder das Image eines Unternehmens mit böser Absicht. Rufmord zielt auf die soziale Vernichtung von Menschen und auf massiven wirtschaftlichen Schaden von Unternehmen.

 

 

Unsere Leistungen

  • Umfangreiche Meinungsanalyse in der gesamten multimedialen Bandbreite.

  • Wir konterkarieren negative Botschaften mit einer passgenauen Medienarbeit und aktivieren unsere Netzwerke für eine konstruktive Auseinandersetzung.

  • Wir stärken mit neuen Imagerelevanten Themen die Akzeptanz und minimieren damit die Folgen der Rufschädigung.

  • Wir bekämpfen mit Internetspezialisten rufschädigende Falschmeldungen in Suchmaschinen und sozialen
    Netzwerken.


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